Wilko Steffens

Mein Literaturblog: Alles rund ums Gedruckte

Kategorie: Jahr des Taschenbuchs (Seite 1 von 2)

Pierces „Red Rising: Im Haus der Feinde“ im Jahr des Taschenbuchs 2016

Pierce Brown: "Red Rising: Im Haus der Feinde" - Jahr des Taschenbuchs 2016

Mein Taschenbuch des Monats Dezember ist der zweite Teil der Red Rising-Trilogie, Im Haus der Feinde. Warum er es trotz der im November-Beitrag zum Ausdruck gebrachten Skepsis aufs Siegerpodest geschafft hat, erfahrt Ihr im folgenden Artikel.

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Pierces „Red Rising“ im Jahr des Taschenbuchs 2016

Pierce Brown: Red Rising - Jahr des Taschenbuchs 2016

Auf das hochgelobte Red Rising bin ich durch eine recht überschwängliche Rezension in der FAZ aufmerksam geworden. Dort zieht Alexander Armbruster lobende Vergleiche zum Herrn der Ringe, zu Battle Royale und Dune. Das ließ Großes erahnen und deshalb ist der erste Teil der Trilogie mein Taschenbuch des Monats im November 2016.

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Peltzers „Das Bessere Leben“ im Jahr des Taschenbuchs 2016

Ulrich Peltzer: Das Bessere Leben - Jahr des Taschenbuchs 2016

Ein gutes Buch stellt immer auch relevante Fragen. Die Fragen, denen sich Das Bessere Leben Ulrich Peltzers verschrieben hat, sind: Wie kann ein gutes Leben in unserer heutigen Welt funktionieren? Haben die ehemaligen Revolutionäre ihre Ideale verraten, indem sie sich in den Dienst des Kapitalismus stellten? Und nicht zuletzt: Was wäre das überhaupt, ein besseres Leben?

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Haratischwilis „Juja“ im Jahr des Taschenbuchs 2016

Nino Haratischwili: Juja im Jahr des Taschenbuchs 2016

Juja ist der beste Beweis dafür, dass die optische Aufmachung eines Romans Einfluss auf dessen Verkaufszahlen haben kann. Weder der Name der Autorin, Nino Haratischwili, noch der Name des Romans waren mir geläufig. Dass ich das Werk beim Streifzug durch die Buchhandlung meines Vertrauens dennoch zur Hand nahm, lag neben dem ungewöhnlichen Titel auch an der interessanten Gestaltung des Covers. Und so ist dieses Debüt zu meinem Taschenbuch des Monats September geworden.

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Krachts „Faserland“ im Jahr des Taschenbuchs 2016

Christian Kracht - Faserland im Jahr des Taschenbuchs 2016

Christian Krachts Faserland ist mein Taschenbuch des Monats August im Jahr des Taschenbuchs 2016. Warum meine Wahl auf einen Text gefallen ist, der bösen Kritikerstimmen nach zu urteilen ausschließlich als Kompendium für Markennamen taugt, lest Ihr hier.

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Kings „Wolfsmond“ im Jahr des Taschenbuchs 2016

Die ersten fünf Bände aus Stephen Kings Zyklus 'Der Dunkle Turm'

Noch nicht ganz ein dunkler Turm: Die ersten fünf Bände aus Stephen Kings Zyklus vom ‚Dunklen Turm‘ in getürmter Formation.

Stephen King fasst sich nicht gerne kurz. Da ist es nur konsequent, dass sich sein Hauptwerk, der Zyklus vom ‚Dunklen Turm‘, inzwischen über acht Bände mit insgesamt mehreren tausend Seiten erstreckt. Deren fünfter, Wolfsmond, ist mein Taschenbuch des Monats Juli im Jahr des Taschenbuchs 2016. Warum mir gerade der Kauf besondere Freude gemacht hat, erfahrt Ihr im Folgenden.

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Laymons „Die Insel“ | Jahr des Taschenbuchs 2016

Richard Laymon: Die Insel

Richard Laymons Roman Die Insel erzählt in Tagebuchform vom Schiffbruch einer kleinen Menschengruppe, die auf einem vermeintlich verlassenen Eiland ums Überleben kämpfen muss. Wer Laymon kennt, ahnt, dass sich diese Versuchsanordnung eher in Richtung Horror als ich Richtung Abenteuer entwickelt. Warum Die Insel mein Juni-Roman im Jahr des Taschenbuchs ist, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

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Knausgårds „Lieben“ im Jahr des Taschenbuchs

 

Karl Ove Knausgård: Lieben

Nachdem bereits Sterben im März auf dem Programm für das Jahr des Taschenbuchs stand, ist mein Beitrag im Mai dem zweiten Teil des autobiographischen Romanprojekts Karl Ove Knausgårds gewidmet. Dieser trägt in der deutschen Übersetzung den Titel Lieben und er erzählt in der Hauptsache vom Familienleben des Autors mit seiner zweiten Frau Linda und seinen drei Kindern John, Heidi und Vanja. Wie auch schon im ersten Band nehmen das Schreiben, das Lesen und die Reflexion darüber in Lieben einen großen Raum ein, was im Rahmen einer Schriftstellerbiographie nicht weiter verwundert.

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Knausgårds „Sterben“: Vom Paradoxon der Autobiographie


Karl Ove Knausgård beginnt seinen autobiographischen Romanzyklus mit einem Titel, der eher Ende als Beginn verheißt, der in der deutschen Übersetzung gleichwohl kaum passender hätte gewählt werden können. Denn Sterben erzählt nicht bloß von der Auseinandersetzung mit dem Vater, es erzählt auch vom Tod des Handwerks zugunsten der Form. Das macht den Roman neben all der erschriebenen Alltäglichkeit zu einem faszinierenden Text über die Ideale und Möglichkeiten der künstlerischen Selbstbehauptung.

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„Das Delta der Venus“ | Mein Taschenbuch des Monats


Zugegeben, ich bin ein paar Tage zu spät mit meinem April-Kaufbericht und zugegeben, er ist nicht besonders lang, aber der Wille zählt. Ganz besonders in diesem Fall, denn meine Wahl im letzten Monat fiel auf Anaïs Nins Skandalbändchen Das Delta der Venus. Kurz und schlecht: Das Buch ist in etwa so anregend wie ein um alle Sexszenen erleichterter Pornofilm.

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